Homöopathie

 

 

Tiere verlangen in den Meisten Fällen nach alternativen Heilmittel. Jeder von uns kennt die kleinen weissen Kügelchen (Globulis) Bei Tieren sind die Heilerfolge sehr gross, da sie sehr sensibel auf die Schwingungen der Pflanzenheilkunde ansprechen.


Bei einer Homöopathischen Behandlung arbeite ich mit einer erfahrenen Tierhomöopathin zusammen, welche mit mir zusammen die richtige Behandlung des Tieres erarbeitet. Ich gebe der Homöopathin die Krankheitssymptome und Empfinden des Tieres bekannt und sie nimmt darauf hin mit dem Tierbesitzer Kontakt auf, um die anzuwendende Behandlung zu besprechen.

Dies scheint im ersten Moment ein langwieriger Prozess zu sein, doch lohnt sich dieser Aufwand in jedem Falle. Oftmals können so, schon seit Jahren verschleppte, latente Erkrankungen erkannt und mit geringem Aufwand für immer geheilt werden. Viele Tierbesitzer behandeln ihr Tier schon lange Zeit mit teuren Medikamenten und wiederkehrenden Tierarztbesuchen und erreichen nie eine zufriedenstellende Heilung des Tieres.

Mit einer ganzheitlichen Analyse der Verfassung des Tieres, kann ganz gezielt gearbeitet werden und die dadurch entstehenden Behandlungskosten fallen in den meisten Fällen um ein Vielfaches geringer aus.

 


Kein Stress durch Tierarztbesuch – die Tierhomöopathin kommt ins Haus

 

Um den Tieren (nebst einer evtl. Krankheit) möglichst wenig Stress zu verursachen, besucht die Tierhomöopathin die Tiere in deren gewohnten Umgebung. Dies hat diverse Vorteile, wie z.B. keinen Zeitverlust und nervenaufreibende Verladeaktionen der Tiere, wie auch die Möglichkeit, das natürliche Verhalten der Tiere beobachten zu können.

Homöopathische Mittel sind nicht teuer und können zudem über viele Jahre ohne Verfall aufbewahrt und wieder verwendet.

Bitte experimentieren Sie nicht selber mit homöopathischen Mitteln – es könnte sich um eine ähnliche, aber nicht die gleiche Krankheit handeln und benötigt deshalb ein anderes Präparat!

 


Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist eine medizinische Wissenschaft aus dem 18. Jahrhundert.
Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Ähnliches mit Ähnlichem“ heilen. Dieses Heilprinzip war bereits in alten indischen und griechischen Kulturen bekannt und wurde von Hr. Friedrich Samuel Hahnemann (1755 – 1843), dem Begründer der Homöopathie, weiterentwickelt und systematisch erforscht.

Das Ähnlichkeitsgesetz, auf dem die Homöopathie grundlegend beruht, besagt, dass man Krankheiten mit Substanzen heilen kann, die bei Gesunden diese Krankheitssymptome bewirken würden. Dem Körper wird mit Hilfe des homöopathischen Heilmittels ein Reiz zugeführt, auf den er antworten muss. Damit werden die körpereigenen Abwehrmechanismen in Gang gebracht bwz. Gesteigert. Der Körper kann die Krankheit nun von innen heraus überwinden, ohne auf äussere chemische Medikamente angewiesen zu sein.

 


Wo liegen die Grenzen der Homöopathie?

Die Homöopathie als Regulationstherapie bedingt einen ausreichend reaktionsfähigen Organismus und kann bei akuten und chronischen Leiden angewandt werden. So können beispielweise zugrundegegangene Strukturen wie Gewebe, Knorpel oder Organe nicht zurückgebracht werden.

Mit der homöopathischen Konstitutionsbehandlung liegt eine der grossen Stärken der Homöopathie in der Vorbeugung von Erkrankungen.
Der Ganz zum Homöopathen ersetzt keineswegs angezeigte medizinische Abklärungen.

 


Was ist Klassische Homöopathie?

 

In der Klassischen Homöopathie stehen dem Therapeuten über 2000 Heilmittel aus dem Reich der Tiere, Pflanzen, Mineralien und Metalle zur Verführung.

Im Krankheitsfall wird eine Einzeldosis eines Heilmittels verschrieben, die eine einzige Substanz enthält. Dieses Mittel wird so wenig wie möglich und so oft wie notwendig verabreicht.

Bei fachkundigen Anwendungen treten keine Nebenwirkungen auf!


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