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  • Denise

Beziehung zum Tier verstärken


Liebe Jacqueline Och

Vielen herzlichen Dank von mir und meinem Pflegepferd Dusty. Obwohl wir schon vor der Tierkommunikation ein super Team waren, verstehe ich Dusty nun viel besser und wir geniessen die Zeit noch intensiver.

Tierkommunikation ist für mich nichts Neues, so begleitete Jacqueline unsere Katze Leo auf seiner Reise nach Australien als wir Auswanderten. Das ich nun aber ein so intensives Gespräch mit meinem Pferd Dusty haben konnte, da staunte selbst ich. Eine Kommunikation auf die andere Seite der Erde, in eine andere Zeitzone, mit einer anderen Grundsprache! Als Jaqueline mit ihm in Kontakt trat, da war Dusty ganz erstaunt und stellte sogleich die Frage: Ja meinst du mich, möchtest du wirklich mit mir reden? Nur schon wegen dieser Aussage wusste ich, dass sie wirklich mit Dusty spricht. Er erzählte ihr aber auch, wie schlecht er es in der ersten Zeit seines Lebens hatte und was er alles hatte erdulden müssen. Er erzählte von seinem Auge, dass so schlecht war wegen einer Entzündung; seinen dünnen Beinen, die wegen dem engen Stall schon fast eine Fehlbildung machten und dem ewigen Hunger. Ich wusste von den jetzigen Besitzern, dass sie Dusty vor 2 Jahren aus sehr misslichen Verhältnissen heraus kauften und ihn so retteten. Jacqueline Och hatte davon aber keine Ahnung, Dusty erzählte es ihr. Mittlerweile ist er ein super schöner, cooler 4jähriger Wallach, mit einem herrlichen Charakter.

Ich wollte in erster Linie herausfinden, ob er wirklich auch so ein starkes Gefühl für mich hegt wie ich für ihn. Er hat das ganz liebevoll bestätigt. Zudem wollte ich wissen, ob ich ihn mit den Training überfordere und ob er bereit sei mit zum Pony Club zu kommen (die Australische Form von Reitkursen und Training). Ja klar sei er dabei!

Sorgen machte ich mir noch, weil er beim Ausreiten zeitweise anfing die Hinterhand zu heben und auch etwas buckelte. Ich fragte ihn, warum er das mache. Da meinte er, dass er eine Verspannung auf der rechten Kruppenseite hätte und er durch die Sprünge versuche, dem manchmal einschiessenden Schmerz zu entkommen.

Mit dieser Informationen im Kopf ging ich am nächsten Tag auf die Ranch und auf einen kurzen Spazierritt mit ihm. Wieder zurück kam wie vom Himmel geschickt der Chiropraktiker auf einen Schwatz zu Bob (Ranchbesitzer). Als ich ihn sah, da packte ich Dusty und fragte, ob er ihn bitte untersuchen könnte. Ich zeigte auf die rechte Seite der Kruppe und sagte, dass da etwas nach 'mir' nicht stimmt. Der Chiropraktiker bestätigte mir, was Dusty am Abend zuvor gesagt hatte, und löste die Verspannung. Was für eine Erleichterung für Dusty und was für ein Erfolg für die Tierkommunikation.

Nun sind wir parat für den Pony Club und viele schöne Stunden, Tage und Jahre zusammen als Team.

Liebe Grüsse aus Brisbane (Australien)

Denise

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