Ernährung

Artgerechte Fütterung

Viele Krankheiten unserer Tiere sind auf eine nicht artgerechte Haltung oder Behandlung unsererseits zurückzuführen.

Die Tierbesitzer meinen es ja sogar oftmals gut mit ihren Lieblingen, doch leider vergessen sie, dass Tiere (auch wenn sie schon stark an den Menschen gebunden und gewohnt sind) immer noch Tiere sind und ganz andere Bedürfnisse haben als wir.

Ich meine damit, dass wir die Tiere nicht vermenschlichen dürfen. Was für uns gut ist und uns Spass macht, das muss für unsere Tiere nicht auch gut und schön sein!

Ein Beispiel ist das Teilen von Süssigkeiten mit seinem Tier. Wenn Sie nicht so viel essen wollen, dann bitte geben Sie es NICHT Ihrem Tier!!

 

                             FDH heisst "friss die Hälfte" und nicht "füttere den Hund"!

Haben sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was für Auswirkungen Schokolade auf den tierischen Organismus haben kann?
Sehr wahrscheinlich nicht, weil der Hund, das Pferd oder Papagei die Süssigkeit gierig verschlingt.

Vor allem Hunde verfallen diesen Schlemmereien und bezahlen einen sehr hohen Preis.

In den meisten Fällen kann die Verfütterung von unüblichen Futtermitteln zu gravierenden Krankheiten oder in seltenen Fällen sogar zum Tod der Tiere führen!

Ich muss zugeben, dass auch ich schon mehrere Male beim Anblick der bettelnden Hundeaugen meiner Hündin schwach geworden bin und ihr ein Stück von meinem Dessert gegeben habe. Dies darf jedoch niemals zur Gewohnheit werden.

Nichts desto trotz sollten wir uns vermehrt darauf achten, was und auch wie viel wir unseren Tieren zu fressen geben.


Auch wenn Jungtiere einen erhöhten Energiebedarf haben, sollte die Futterration jeweils an die Körpergrösse angepasst werden. (Angaben über die Futtermenge erfahren Sie in allen Tierfachgeschäften und beim Tierarzt.)

 

Animaltalk

Jacqueline Och

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