Persönlich aktiv im Tierschutz

Ich habe mich mein ganzes Leben lang für Tiere stark gemacht. Mich für deren Gesundheit und Wohl eingesetzt.

 

Seit einem Jahr bin ich aktiv im Tierschutz geworden und helfe direkt vor Ort in Spanien. Hauptsächlich setze ich mich für misshandelte und vernachlässigte Pferde ein. Ich wollte eigentlich nie wieder ein eigenes Pferd besitzen und habe all mein Material verkauft oder verschenkt und hatte mit dem Thema Pferd abgeschlossen.

Als ich in Spanien war, habe ich von einer kleinen jungen Stute erfahren, die man gefesselt in den Bergen ausgesetzt hat zum entsorgen.

 

Bekannte haben sie gerettet und zu sich in den Stall genommen, ohne jedoch einen weiteren Plan für sie zu haben. Als ich in ihre traurigen und hoffnungslosen Augen geschaut habe war es um mich geschehen und ich konnte nicht anders als sie zu kaufen und für sämtliche Kosten und Aufwände aufzukommen.

 

Das untere Foto zusammen mit mir wurde am selben Tag aufgenommen und zeigt, wie schnell sich ihr Blick geändert hat, nachdem ich ihr versprochen habe, mich um Sie zu kümmern und dass sie geliebt werden wird. Sie hatte mich sichtlich verstanden ;o)

Für Ihre finanzielle Unterstützung danke ich bestens und ich stehe mit meinem Namen dafür ein, dass das Geld direkt bei den bedürftigen Tieren ankommt. 

Tierspendenkontos: 

 

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j.och@me.com

Raiffeisenkonto    

Tierspende Animaltalk

J. Och, Bendliweg 5

6289 Müswangen


Konto-Nr:  50-1914-7

IBAN: CH28 8080 8001 7123 3187 0

"Herzlichen Dank, jeder Franken ist Gold wert!!"

              

Happy End für Monti 

Nach 3 Monaten intensiver Pflege, Vertrauensarbeit und Training ist sie eine wunderschöne, gesunde und lernfreudige Pferdefreundin für mich geworden!

Sie sprüht vor Lebenswille und Freude und lässt einem spüren, wie dankbar sie für ihre Rettung ist. Sie will gefallen und gibt sich unendlich viel Mühe.

Dies zeigt mir wiedereinmal wie wertvoll es ist, wenn man sich für die Tiere einsetzt, denn die Liebe die sie geben sind nur sehr wenige Menschen gewillt und fähig in dieser Art zu erwidern. 

Tierschutz, warum ist er so wichtig?

Ausgeliefert und ausgenutzt - folgende Themen sollten auch Sie interessieren. Vielleicht haben Sie es ja nicht schon gewusst?... Im Namen der Tiere "bitte helfen Sie mit, dieses Elend zu beenden!" Wie wir ja nun ganz aktuell gespürt haben mit der Corona-Pandemie resultieren viele Zoonosen (auf den Menschen ansteckende Krankheiten) aus dem Reich der Tiere. Dies jedoch nur, weil wir einen absolut schrecklichen Umgang mit ihnen pflegen. Worte hierfür sind für mich kaum zu finden, wie barbarisch es auf den Lebendtiermärkten vorallem im asiatischen Gebiet zu und hergeht.

(Der Links sollten zu öffnen sein, ohne direkt mit traumatisierenden Bildern konfrontiert zu werden. 

Petition unterzeichnen und mithelfen:

https://www.regenwald.org/petitionen/1211/wildtiermaerkte-muessen-geschlossen-werden (klicken Sie auf das Bild)

 

Bitte Schauen Sie nicht weg! Geben Sie diesen Tieren Ihre Stimme!...

Infos und Petition zur schliessung von Lebend Tiermärkten:

Petition.jpg

Hunde und Katzen werden geschlachtet für die Pelzindustrie und Lederproduktion

Sind Sie sicher, dass die Pelzapplikation an Ihrer neu erworbenen Jacke oder die samtweichen Lederhandschuhe nicht von einer Katze oder Hund stammen?

Seit neuestem werden Pelzbesätze an Jacken, Handschuhen, Strickmützen, Schlüsselanhänger oft mit Echtpelz von Hunden und Katzen bestückt? Diese Ware kommt aus China. Dort werden die Hunde und Katzen zu tausenden lebendig gehäutet und ihre Felle für billige Accsessiores oder Pelzapplikationen verarbeitet. Sogar das vorgängige töten der Tiere scheint zu viel zu kosten!...

Warum Echtpelz - es gibt doch so guter Kunstpelz? = weil er günstiger ist!!

Bitte verzichten Sie generell auf Echtpelz egal von welchem Tier, denn immer steckt ein grosses Leid dahinter!

https://animalequality.de/neuigkeiten/2015/11/05/neue-recherche-hundepelz-aus-china/

 

Grosses Pferdeleid für die Schweinezucht - eine echte Sauerei!

Um Wachstumshormone für die Schweinezuckt zu erhalten, werden trächtigen Stuten auf brutalste Art täglich  literweise Blut abgezapft, bis sie dabei qualvoll verenden!

Bitte Schauen Sie nicht weg! Geben Sie diesen Tieren Ihre Stimme!...

Infos und Petition:

http://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/umwelt-und-verkehr/neue-pferdequaelerei-stuten-leiden-fuer-unser-schweinefleisch

 

Trächtige Stuten leiden für Wechseljahrbeschwerden der Frauen

Aus dem Urin von trächtigen Stuten wird für die Pharmaindustrie Oestrogen zur Herstellung von Medikamenten gegen Wechseljahrbeschwerden von Frauen gewonnen. Die Stuten sind 24h in Fixierhaltung mit einem Trichter an der Scheide um jeden Tropfen Urin auszufangen. Unbeschreibbares Leid der Stuten ist die Folge. Föten werden von Hand abgetrieben und danach die Stute umgehend wieder befruchtet. Sie leiden bis sie vor Erschöpfung sterben!...

Bitte Schauen Sie nicht weg! Geben Sie diesen Tieren Ihre Stimme!...

Infos und Petition:

http://www.naturwelt.org/tierschutz/das-elend-der-stuten/

Das meiste Pferdefleisch kommt aus Qualhaltung vom Ausland!

Wer hätte das gedacht - das meiste Pferdefleisch, welches wir bei uns kaufen kommt aus schrecklichen Pferde-KZ-Schlachtbetrieben aus dem Ausland. Viele Pferde werden gestohlen, misshandelt, verwahrlost und wenn sie nicht vorher verhungern oder an Verletzungen verenden, werden sie brutal geschlachtet... "Guten Appetit"

Bitte Schauen Sie nicht weg! Geben Sie diesen Tieren Ihre Stimme!...

Infos und Petition:

http://tierschutzbund-zuerich.ch/de/helfen/unterstuetzungsaktionen.html

Lebend-Tiertransporte, das unfassbare Leid der Schlachttiere

Qualvolle Lebendtier-Transporte der Profitgier wegen! Wer Billigfleisch kauft, ist auch ein Mittäter auch wenn oft unwissendlich. Dieses Fleisch, welches bei uns im Kühlregal auf uns wartet, kommt aus grässlicher Tierhaltung mit qualvollen Transporten und massen Schlachtung. Der Preis für das günstige Fleisch zahlen nicht wir, sondern die Tiere!

Wenn nötig, bitte kaufen Sie Schweizer Fleisch, direkt vom Bauernhof!

Hier finden Sie einen Überblick über Produktelabels, die den Tierschutz berücksichtigen.

Einkaufen ohne schlechtes Gewissen - direkt von kontrollierten Schweizer Bauern

Beste Qualität für gutes Geld! Heute bestellt, morgen vom Bauern direkt zur Verkaufszentrale und am nächsten Tag bei Ihnen auf dem Tisch...

https://www.farmy.ch

Genussvoll Essen geht auch vegetarisch

Lecker und Gesund in einem, so helfen Sie mit einem Schlag den Tieren und sich und Ihrer Gesundheit.

Veganes Essen schmeckt nicht - stimmt nicht! Vegetarier sind nicht nur Körner-Picker und Tofu-Esser. Hier ein paar Eindrücke in die Faszination der pflanzlichen, sehr gesunden Küche:

http://www.vegan-for-fit.de/

Moderne Fleischproduktion - das wird staatlich tolleriert

Massentierhaltung und was daraus produziert wird. Wie gesund kann solches Fleisch sein?

Fisch, das giftigste Lebensmittel

Die Weltmeere sind bald leergefischt und der ständig steigende Bedarf kann nur noch mit Zuchtfischen gedeckt werden. Diese werden mit Chemikalien und Antibiotika vollgestopft. Gefährliche Antibiotika-Resistenzen und Schwermetallbelastungen sind die Folgen.


Anbindehaltung – leider auch heute noch in vielen Ställen anzutreffen

So ist es heute leider keine Seltenheit, wenn Pferde 23 Stunden oder mehr im Stall stehen müssen. Wenn die Tiere dabei noch gezwungen werden, angebunden an eine Wand zu starren, ist dies als grobe Tierquälerei zu bezeichnen. Pferde sind Bewegungs- und Lauftiere und von der Natur geschaffen worden sich zwecks Futteraufnahme täglich während 14 Stunden oder mehr in kleinen Gruppen frei zu bewegen. Zahlreiche Studien zeigen, dass eine Einschränkung dieses Bedürfnisses unweigerlich zu physischen und psychischen Schäden beim Pferd führt.

Die Standhaltung dient heute vorwiegend dazu, möglichst viele Pferde mit geringem Arbeitsaufwand auf kleinstem Raum zu halten. Dies trifft sehr oft auf Reitschulen, Mietställe und Pferdehändler zu, aber auch auf manche Pferdelieferanten, die ihre Tiere (meist Freiberger) dem Militär oder auch an Privatpersonen vermieten. Kein Tier hat es verdient, so gegen seine Natur leben zu müssen.
Aus tierschützerischer Sicht ist ein Verbot der Stand- oder Anbindehaltung dringend notwendig.

 


Kastration bei Ferkel ohne Betäubung

Bis zum Alter von 4 Wochen dürfen Ferkel dem deutschen Tierschutzgesetz zufolge ohne Betäubung kastriert werden. Dazu wird das Ferkel kopfüber in eine Apparatur geklemmt. Seine Beine werden auseinander gespreizt und fixiert. Die zarte Haut, die die empfindlichen Hoden des kleinen Ferkels schützt, wird mit einem Messer aufgeritzt, die Hoden werden herausgezogen und mit dem Messer abgeschnitten. All dies geschieht im Akkord und in der Regel unter entsprechend grober Handhabung der Tiere. Frisch kastrierte Ferkel zittern am ganzen Leib, müssen sich häufig auch übergeben. Da der Eingriff von Laien und oft unter hygienisch nicht einwandfreien Bedingungen durchgeführt wird, kommt es im Nachhinein häufig zu Infektionen. Es steht außer Frage, dass die Ferkel während und nach der Prozedur große Schmerzen erleiden.

Die Kastration könnte mit Betäubung durchgeführt werden. Doch aus wirtschaftlichen Gründen wird dies unterlassen. Nach dem Absetzen von der Mutter (3. bis 5. Lebenswoche) kommen die Ferkel bis zum Alter von 10 bis 15 Wochen (25kg Gewicht) in den Ferkelaufzuchtstall. Häufig werden die Tiere gruppenweise in Flatdecks gehalten. Das sind Drahtkäfige mit einem 2 - 3 qm Lochboden. Pro qm sind darin 4-5 Ferkel untergebracht. Flatdecks können bis zu 3 Etagen übereinander gestapelt werden, man spricht dann von einer Ferkelbatterie.
 


Tiertransporte

Die EU subventioniere die Transporte jährlich mit 50 Millionen Euro. Jährlich werden mehr als 250 Millionen lebende Tiere auf diesem Wege (z.T. über mehrere Tage) zum billigsten Schlachthof kreuz und guer durch Europa gefahren.

Oft sind die Transporter massiv überladen und die Tiere bekommen zu wenig Futter und Wasser.

Viele Tiere überleben einen solchen Höllentransport in den Tod nicht und gehen kläglich zu Grunde. Schuld an solchen „un- menschichen“ Zuständen sind ausschliesslich wirtschaftliche Interessen. Tiere sollten maximal vier Stunden bis zum nächstgelegenen Schlachthof gebracht werden.


Mastschweine
Schweine in spezialisierten Mastbetrieben

 

Wer den Transport bis dahin überlebt, wird weiter gequält. Die Tiere sollen hier möglichst rasch ihr Schlachtgewicht von etwa 110 Kilogramm erreichen. Bis dahin steht ihnen laut Gesetz maximal Zweidrittel eines Quadratmeter „Lebensraum“ zur Verfügung. Und das auf Vollspaltenböden, dauernd dem scharfen Ammoniakgeruch ihres Urins und den Aggressionen der Artgenossen ausgesetzt, denen sie schutzlos ausgeliefert sind.

Die Folgen dieser Haltungsbedingungen sind gravierend: schwere Klauen- und Gelenksverletzungen, chronische Lungenerkrankungen, äußerst schmerzhafte Nasenverkrümmungen oder Muskeldegeneration.

Halb wahnsinnig vor Schmerzen vegetieren die Tiere nur noch im „Hundesitz“ auf den Hinterbeinen. Schweine reagieren in einer solchen Massenhaltung mit Kannibalismus:Ohren oder Flanken des Nachbarn werden angenagt, die Folgen reichen von eitrigen Entzündungen bis hin zu Abszessen im Rückenmark, welche zu Querschnittlähmungen führen – diese Tiere robben dann auf den Vorderbeinen dahin.
 


Pelztiere leiden für die Luxusbedürfnisse von Menschen

Millionen Wildtiere, darunter rund 30 Millionen Nerze und Füchse, werden jährlich in ganz Europa unter grausamen Bedingungen gezüchtet, um als Pelzmantel, Pelzmütze oder Pelz-Accessoire zu enden.

In Pelzfarmen werden die Tiere mit mehreren Artgenossen in winzige Käfige gepfercht, obwohl sie sich in freier Wildbahn meist als Einzelgänger in riesigen Revieren bewegen. Der Stress, dem die Tiere in Gefangenschaft ausgesetzt sind, ist enorm.


Die winzigen Käfige lassen kaum Bewegungsfreiheit

Ein Nerzkäfig hat üblicherweise 0,27 qm Grundfläche. Das ent- spricht etwa fünf aneinander gelegten DIN A4-Seiten. Diese winzige Fläche müssen sich ein bis zwei, manchmal sogar bis zu vier Tiere teilen. Das Streifgebiet des Nerzes in freier Wildbahn beträgt das 10-millionenfache der Käfiggröße! Die Tiere können ihr Bedürfnis zu klettern, zu graben oder zu baden nicht aus- leben und entwickeln in Gefangenschaft starke Verhaltens- störungen.

Über den Käfigreihen ist lediglich ein Wellblech angebracht, das vor Regen schützt. Sommerlicher Hitze sind die Tiere, die sich in freier Wildbahn gerne im Wasser abkühlen, schutzlos ausgesetzt.

 


Hühnerindustrie

 

So endet jedes Hühnerleben in der Schweiz, unabhängig ob es ein 'Freilandhuhn' war oder nicht. Die Hühner werden lebend an den Füssen aufgehängt und mit Elektroschock betäubt.

Danach wird ihnen der Hals durchgeschnitten, damit sie verbluten. Da das Strombad nicht jedes Huhn genügend erreicht wird jedes Jahr bei 500 000 Hühner bei vollem Bewustsein der Hals aufgeschnitten.

Hühner als Eierleg-Maschinen. Der kleinste Prozentsatz der Eier, welche Herr und Frau Schweizer täglich isst, kommt von „glücklichen Hühnern“, auch wenn es oftmals so angepriesen wird. Hühnerfutter in Hühnerfarmen besteht zum grössten Teil aus Tiermehl. Die Eier übernehmen häufig diesen Geschmack.

Wer weiss, wie frische Landeier vom Bauern schmecken, der wird nie wieder andere Eier kaufen! (Eier vom Bauern haben einen typisch gelb-orangen Dotter, da diese Tiere vorwiegend mit geschrotetem Mais gefüttert werden.


Tierversuche – Tiere leiden unnötig für den Menschen

Den Wunschtraum von ewiger Schönheit weckt die Kosmetik-Industrie mit einer riesigen Flut an Produkten. Doch den Preis dafür bezahlen jährlich zehntausende Tiere, die teilweise grausamen Versuchen ausgesetzt werden. Ein Ende dieser Tierversuche ist leider noch lange nicht in Sicht.

Tagtäglich verspricht uns die Werbung, dass wir dank allerlei Hautcrèmes, Salben, Dragées, Lippenstiften, Wimperntusche und Gesichtspudern dem Schönheitsideal und ewiger Jugend ein Stück näher kommen könnten. Mit Kosmetika werden weltweit Riesenumsätze gemacht. Vergessen geht dabei leicht, dass den Preis der Eitelkeit oft die Tiere bezahlen müssen.

Schätzungen von Tierschutzorganisationen zufolge verlieren jährlich zwischen 20'000 und 40'000 Versuchstiere ihr Leben für Kosmetikprodukte. Allein in der Schweiz wurden im Jahre 2001 fast 450'000 Säugetiere schon nur für die gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuche "verbraucht".


Es geht auch so!!!

Links

» www.arche-noah.ch
unterstützen Sie den schweizer Tierschutz Arche-Noah. Hier wird jeder Franken für die Tiere und nicht für die Administration eingesetzt! Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich mit Leib und Seele.

» www.tierschutzbund-zuerich.ch
unterstützen Sie den Tierschutz Bund Zürich, damit er weiterhin äusserst aktiv handeln kann.

Animaltalk

Jacqueline Och

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6289 Müswangen

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