WISSENSCHAFTLICHES aus der Forschung

Was bedeutet Telepathie?


Im Jahre 1882 prägte der Cambridge-Wissenschaftler H. Meyers einen bis heute gültigen Begriff: Telepathie, zu Deutsch bekannt als Gedankenlesen. Eines der bekanntesten Phänomene der Parawissenschaft und zugleich auch eines der am best erforschten.

Missbrauch der Telepathie...?

 

Telepathie ist weltweit und grenzenlos möglich. Damit ist die Telepathie ein potenzielles und willkommenes Instrument für die Geheimdienste dieser Welt. Es ist somit verständlich, dass die USA und die Sowjetunion im Zuge des gegenseitigen Misstrauens im Kalten Krieg ein solches Instrument gerne für sich nutzen wollten. Auch nach dem Ende des Kalten Krieges wird an der noch immer geheimnisvollen Telepathie geforscht.


Zahlreiche Experimente veranlassten viele Forscher zu der Überzeugung, dass es Gedankenlesen tatsächlich gibt. Eine seit über zehn Jahren diskutierte These über die Funktionsweise der Telepathie ist, dass unsere Welt so genannte morphogenetische Felder besitzt, die unsichtbar alles und jeden miteinander verbinden.

 

Telepathie und Intuition bei Mensch und Tier


Eine Reihe von Forschern ist der Überzeugung, dass jeder Mensch telepathische Fähigkeiten hat. Und dieser berühmte „Siebte Sinn“ kann auch trainiert werden. Auch Tiere besitzen diese erstaunliche Fähigkeit. Zahlreiche Tests und Versuche mit verschiedensten Tierarten haben dies wissenschaftlich belegt. Hierzu ein paar Beispiele:

Beobachtungen mit Vögeln

 

Vögel schaffen es mittels Telepathie rasante Richtungsänder- ungen im schnellen Flug im Schwarm zu vollziehen. Dabei sendet das Leittier gleichzeitig den Gedanken an jedes Schwarmmitglied, so dass der Richtungswechsel sofort ausgeführt werden kann. Wäre die telepathische Verständigung bei den Tieren nicht selbstverständlich, so wären viele Tierarten in kürzester Zeit ausgestorben!

 

Beobachtungen Frühwarnungen von Tieren

 

Eine Reihe von Tieren, unter anderen Gänse, Hühner und Hasen, bringen sich schon Tage vor einem Erdbeben in Sicherheit. In China wird dieses tierische Wissen seit Jahrzehnten genutzt.  So hat die Stadt Haicheng am 4.Februar 1975 die Bevölkerung auf Grund von tierischem Verhalten evakuiert. Kurz danach zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7,3 die Hälfte aller Häuser.


Durch diese Früherkennung spüren Tiere ein kommendes Ereignis oder andere Naturkatastrophen z.T. schon Wochen zuvor. So bleibt den Behörden genügend Zeit, um die Bevölkerung an diesen Orten zu warnen oder entsprechende Massnahmen zu treffen.



Beobachtungen bei Hunden

 

Hunde können ihre an Epilepsie leidenden Halter vor einem Anfall warnen. Beobachtungen haben ergeben, dass Tiere oftmals auch den Tod vorausahnen können.

Die Tiere sorgen sich um unser Wohl. Deshalb warnen und begleiten sie uns oder bereiten uns auf etwas bevorstehendes vor.

 


Beobachtungen von Orientierungssinn

 

Brieftauben können über hunderte von Kilometern über unbekanntes Land zu ihrem Wohnplatz zurückfinden. Zugvögel fliegen über Tausende Kilometer zur ihren Nahrungsplätzen in Afrika und kehren im Frühjahr zurück, oftmals exakt zu ihrem Nistplatz. (Dieses Naturphenomen ist unter anderem auch mit den Elektromagnetischen Strahlungen der Erde zu erklären)



Beobachtung von Heimfindevermögen

Fast täglich ist von Tieren zu lesen, die Erstaunliches zuwege bringen. Ein Kater lief von Kalifornien nach Minnesota durch fünf US-Staaten. Er ging während eines Umzuges verloren. Er hatte 3218 Kilometer zurückgelegt, bis er wieder bei seiner geliebten Familie war!




Wie könnte all dies möglich sein, wenn es keine Telepathie und keine Verbindung zwischen allem Lebenden und der Mutter Erde gäbe?

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Jacqueline Och

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