Magnetismus

 

Positive Wirkung der Magnettherapie auf Mensch und Tier

 

 

Was geschieht im Körper eines Menschen oder einem Tier, wenn er von einem verstärkten Magnetfeld durchströmt wird?

 

Unter Magnetfeldeinfluss verbessert sich die Blutzirkulation, dadurch werden die einzelnen Zellen mit mehr Sauerstoff versorgt.

 

Der Eisengehalt im Blut vermag bei Kontakt mit einem Therapiemagneten die Blutplättchen, (welche oft verklumpt sind und dadurch zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen können), sich voneinander zu lösen und somit mehr Sauerstoff aufzunehmen.

 

Sofern genügend Nährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, Eiweisse, etc. vorhanden sind, verbessert sich die Nährstoffversorgung der Zellen, was viele Heilungsprozesse beschleunigt. Auch Schadstoffe werden aus den Zellen abtransportiert.

 

Das Handgelenk spielt eine wichtige Rolle in der Medizin. Eine Blutzelle benötigt nur eine Minute, um vom Herzen zum Handgelenk und wieder zurück zu fliessen.

Dies erklärt, warum Magnetbänder nicht nur lokal Schmerzen lindern können, sondern auch oftmals sehr effektiv bei Migräne, Rücken oder Hüftschmerzen sind.

Abgesehen davon, dass jede Zelle eine ausreichende Durchblutung erwartet, spielt die mangelnde Sauerstoffversorgung gerade bei der Krebsentstehung eine entscheidende Rolle.

 

Je länger eine Zelle ohne Sauerstoff auskommen muss, desto höher ist die Gefahr, dass sie zur Krebszelle mutiert und dabei den Stoffwechsel auf Gärung (anaerob, ohne Sauerstoff) umstellt.

                    links Blutbild vor dem Tragen eines Magnetarmbandes und recht danach.

 

Therapiemagnete helfen bei:

 

Frakturen

Nervosität

Schlafstörungen

Reizhusten

Taubheitsgefühl

Hyperaktivität

Kopfschmerzen

Migräne

Menstruationsbeschwerden

Arthrose

Allergien

Schleudertrauma

Gelenkschmerzen

Herz-/Kreislaufproblemen (Bluthochdruck etc.)

Tennisarm

Hautkrankheiten

Bandscheibenvorfall

Wechseljahrbeschwerden

Rheuma

Depressionen

Angstzustände

Sehnenscheidenentzündung

Tinnitus

Bronchialbeschwerden

 

Bezugsquelle für Magnetschmuck und Wellness-Assessoires:

www.animaltalk.energetix.tv 

Magnetsensitive Tiere

 

Zugvögel fliegen zum magnetischen Südpol exakt den Magnetlinien entlang.

 

Wale orientieren sich am magnetischen Erdfeld wie auf Blättern von kartografischen Landkarten.

 

Auch die Bienen „sehen" die Magnetlinien, die sie bei der Orientierung und Kommunikation zu Hilfe nehmen.

 

Auf besonders feine Änderungen in der Flussdichte der Magnetfelder reagieren die Brieftauben.

 

Die grossen ägyptischen Pyramiden sind ein Dauerbrenner, wenn es darum geht, mystische Interpretationen zu ersinnen. Erwiesen ist, dass immer eine Ecke exakt zum Nordpol zeigt und eine exakt zum Südpol. Die Ägypter sollen jedoch noch keinen Kompass gekannt haben.
Aber Ägyptologen vermuten, dass sich die alten Ägypter am Skarabäus orientierten. Denn der legt sich angeblich immer in Nord-Süd-Richtung auf den Boden.

 

Für Kompasstermiten dient das Erdmagnetfeld zur Hauptorientierung, denn sie errichten ihre Wohnbauten strikt in Nord-Süd-Richtung.

 

Das sind nur einige Beispiele von den Fähigkeiten der Tiere, unser Magnetfeld zur Navigation zu benutzen.

 

 

Erstreaktionen

 

Da bei den Magneten die Grundenergie der Zelle angehoben wird, verschnellert sich als erstes der Zellstoffwechsel.

 

Dies kann bei einer kranken Zelle vorerst zu einer Verschlimmerung von Krankheitszuständen führen.

 

Manchem sind diese Heilreaktionen lästig und die Anwendung wird deshalb abgebrochen. Dies ist so ungewohnt, dass vielleicht zum ersten Mal im Leben das Inkrafttreten der eigenen Heilenergie gespürt wird.

 

Nach einer gewissen Zeit setzen Wirkungen ein, die subjektiv und auch tatsächlich einen verbesserten Gesundheitszustand darstellen.

 

Schmerzen werden über positiv geladene Natriumionen in der Nervenfaser weitergeleitet, also auch beim Prozess der Schmerzbildung handelt es sich um bioelektrische Prozesse, wo die Biomagneten hier Linderung zu schaffen. Dann kehrt Ruhe ein und die Zelle gelangt in ein ausgewogenes, bioelektrischen Gleichgewicht, welches nun ein gutes Stück gefestigter ist gegen negative Umwelteinflüsse, gegen die man sich ja doch nie ganz abschirmen kann.

 

Heilen mit der Urkraft der Magnete

 

In Japan gehören Magnetprodukte (Dauermagnete), wie bei uns Ecchinacea und getrocknete Salbeiblätter, in die Hausapotheke.

 

Es sind nicht immer die aufwendigen Therapien, die einem von so manchem Wehwehchen befreien, sondern oftmals die Dinge, welche die Mutter Natur ohnehin für uns bereitstellt - nur braucht man das Wissen, wie man diese Geschenke der Natur für heilsame Zwecke anwenden kann.

 

Die Natur hatte uns jahrtausendelag mit genügend Magnetenergie versorgt, nur in den letzten ein- bis zweihundert Jahren schlägt das Herz der Erde weniger kräftig und die Magnetfeldstärke sank auf 0,5 Gauss (vor 200 Jahren betrug die Feldstärke des Erdmagnetfeldes ungefähr 1 Gauss).

 

An wenigen Orten blieb die ursprünglich Magnetkraft erhalten, das ist in Lourdes und Sedona (im Bundesstaat Arizona, USA), und man führt die gehäuft auftretenden Heilungen unter anderem auf die Kraft der Magnete zurück, die von dem Boden und Gestein mit besonderer geochemischer Beschaffenheit ausgeht.

 

 

Das Magnetfeld-Mangel-Syndrom

 

Das Magnetfeld der Erde – die magnetische Kraft, die jedes Lebewesen beeinflusst – hat sich in den letzten 500 Jahren um etwa 50% verringert, und misst nur noch ca. 0.5 Gauss.

Auch unser Leben in Gebäuden aus Beton und Stahl, im Auto, Zug, Flugzeug, etc. reduziert den Einfluss des Erdmagnetfeldes. Der Elektrosmog von  Computerbildschirmen, Radio- und TV-Geräten, mobilen Telefonen, Handys etc. sind weitere grosse Störfaktoren.

 

Dr. Nakagawa (Tokio) beschrieb 1976 in einem Artikel einen Krankheitszustand, den er „Magnetfeld-Mangel-Syndrom“ nannte. Die Symptome dafür umfasst:

 

steife Schultern

Rücken- und Kopfschmerzen

Fibromyalgie

Schlafstörungen

Verdauungs- und Kreislaufprobleme

allgemeine Müdigkeit

 

Dr. Nakagawa befragte über 11’000 Anwender der Magnettherapie (Magnetpflaster, Halsketten, Gürtel, etc.) nach ihren Erfahrungen und mehr als 90% stuften die Ergebnisse als wirksam ein, 10% als wirkungslos. Niemand berichtete von Nebenwirkungen.

 

B. Gartner vergleicht in ihrem Buch „Magnete der Gesundheit“ Magnetfeld-Mangel mit dem bekannten Effekt von Vitaminmangel. Sie empfiehlt Magnetschmuck zur Vorbeugung und Behandlung von diversen Symptomen.

 

 

Die Geschichte der Magnettherapie

 

Die Ursache des Erdmagnetfeldes ist bis heute noch nicht genau bekannt. Aber die Auswirkungen des Magnetfeldes reichen von der notwendigen Versorgung der Lebewesen mit magnetischen Kräften bis zu verheerenden Katastrophen – hervorgerufen durch die Polsprünge.

 

 

Ohne das natürliche Magnetfeld der Erde gäbe es kein Leben auf dem Planeten!

 

Der in der Natur vorkommende Magnetstein setzt sich sowohl aus Lava, die aus dem Inneren der Erde stammt, aus auch aus dem Stickstoff der Atmosphäre zusammen. Diese erkühle Lava bewahrt den natürlichen Magnetismus der Erde und wurde schon in der vorchristlichen Kulturen der Ägypter, Griechen, Inder und Chinesen erfolgreich zur Heilung verwendet.

 

Schon Cleopatra trug ein Magnetamulett, um ihre Schönheit und Jugend lange zu erhalten.

 

Königin Elisabeth I, die unter Arthritis litt, wurde von ihrem Leibarzt mit Magneten behandelt.

 

Paracelsus (1493-1541), der berühmte in der Schweiz geborene Arzt schrieb: „Der Magnet ist der König aller Geheimnisse“

Er nutzte Magnete zur Heilung verschiedener Krankheiten. Während Paracelsus nichts vom chinesischen Chi wusste, glaubte auch er, dass feinstoffliche Kräfte in der Natur dem Menschen Energie verleihen können. Er nannte diese Kraft „Archaeus“.
Paracelsus glaubte, dass Archaeus hauptsächlich von den mysteriösen Kräften in Magneten beeinflusst werde, die dem Körper Energie verleihen und die Selbstheilung anrege. Er sagte, dass alle Entzündungen und viele Krankheiten durch Magnete auf jeden Fall besser als durch Medizin geheilt werden können. Ausserdem untersuchte er die Auswirkungen von Magneten auf Epilepsie, Durchfall, Blutungen.

 

Ende des 18. Jahrhunderts erlebte der Heilmagnetismus eine Blütezeit. Franz Anton Mesmer (1734-1815) behandelte erfolgreich viele Erkrankungen in Wien und später in Paris. Hier untersuchte die „königliche Gesellschaft für Medizin“ die medizinische Verwendung der Magnete. Diese fand heraus, dass Magnete erfolgreich gegen Nervenleiden, Krämpfe und Schmerzen einzusetzen sind. Magnetarmbänder, Amulette, Gürtel und Scheiben wurden verordnet.

 

Die Weltraumforschung zeigte auch, was geschieht, wenn Menschen für längere Zeit dem Einfluss des Erdmagnetfeldes entzogen sind:

 

Nach der Rückkehr russischer Kosmonauten beobachteten die Wissenschaftler auffällige Osteoporose, Müdigkeit sowie schwere Depressionen. Der Einbau künstlicher Magnetfelder in die Raumschiffe und Raumanzüge konnte diese Phänomene deutlich reduzieren.

 

Seit 1978 empfiehlt die FDA (U.S. Food and Drug Administration) elektromagnetische Geräte besonders bei Knochenbrüchen, zur Schmerzlinderung, etc.

 

Die durchblutungsfördernde Wirkung und die verbesserte Sauerstoffabgabe des Hämoglobins unter Magnetfeldeinfluss sind bei statischen und pulsierenden Magnetfeldern grundsätzlich identisch.

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