Studien über RFID Microchips Implantate zeigen ein vermehrtes Risiko für Krebs

Tierstudien haben belegt, dass Tiere mit RFID-Chip-Implantate ein vermehrtes Krebsrisiko aufzeigen. Zwar handelt es sich dabei um Mäuse, aber was ist denn mit Katze, Hund und Pferd?

Sind die Microchips wirklich so ungefährlich, wie es uns die Tierärzte versichern? Ich bin überzeugt, dass sich keiner der Tierärzte einen Chip setzen lassen würde als Testzwecke.

Die Verbraucherschutzanwältin Dr. Katherine Albrecht hat sich intensiv mit Nebenwirkungen der implantierten Chips auseinandergesetzt und hält dieses Gerichtsverfahren nur für die „Spitze des Eisbergs“: Merck und die Organisationen, die sich für die Chipmarkierung einsetzen, sollten dieses Verfahren sehr ernst nehmen und damit beginnen, die Haustierhalter vor Krebsrisiken durch ihre Chips warnen.

Die amerikanische Behörde FDA (Food and Drug Adminstration) räumt das Risiko „schädlicher Nebenwirkungen“ durch Mikrochips auf das Gewebe ein. Die britische Small Animal Veterinary Association berichtet von Schwellungen, Infektionen, Abszessen und Tumoren als Folge von Mikrochipimplantationen.

Dr. Katherine Albrecht legte einen Überblick über die Literatur zwischen 1999 und 2006 vor: „Durch Mikrochips hervorgerufener Krebs bei Labor-Nagetieren und – hunden.“ Ihre Verbraucherschutzorganisation CASPIAN bemüht sich um weitere Informationen zu dem Thema.

Quelle: NaturalNews und www.kopp-verlag.de

In der Datei: "Würden Sie sich einen Mikrochip einpflanzen lassen?" zu finden auf der Webseite www.ASMN-Hamburg.de, wird im Jahr 2005 eindringlich vor der Implantation eines Mikrochips gewarnt. In der Folge beeilte sich der damalige Tierärztekammerpräsident in Hamburg, ein Veterinärpathologe im Dienst der Pharmaindustrie, zu dementieren: „Mikrochips sind völlig harmlos“.

Was soll man da denn glauben? Die Implantation von Mikrochips ist nicht harmlos. Die damit verbundene nachweisbare kontinuierliche Freisetzung von polycyclischen Kohlenwasserstoffen ist klar toxisch.

Microchips Implantate haben aber zweifellos auch sehr nützliche Eigenschaften

Nicht zu verachten ist sicherlich auch der grosse Nutzen, der die Microchips haben bei der Identifizierung vermisster oder auch verunfallter Tiere. Er schützt die Tiere vor Missbrauch, Diebstahl, Tierversuchen und Schwindel, denn ist der Chip einmal gesetzt, wird er kaum mehr entfernt.

Alles in allem, überwiegt wohl der Nutzen die Gefahr und ist deshalb auch nicht mehr wegzudenken in der Heimtierhaltung.

Haben Sie jedoch ein Tier, welches plötzliche Veränderungen in Bewegungsabläufen im vorderen linken Bereich zeigt, denken Sie bitte auch an eine mögliche Störung eines gewanderten Microchips.

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Jacqueline Och

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