Tierpsychologie

Bei der Tierpsychologie ist immer wieder die Rede von der Behandlung verhaltensgestörter Tiere.
Ich muss jedoch je länger je mehr feststellen, dass viele Besitzer keine Ahnung haben, was denn für ihr Tier normal ist und wann dieses auch wirklich ein abnormes Verhalten an den Tag legt.

Wenn Besitzer danach fragen, ob es nicht möglich sei mit ihrem Hund zu sprechen, dass er nicht an jedem Busch im Garten sein Bein hebt und hinpinkelt, da sonst die Pflanzen eingehen oder die Katze soll ihre Krallen nicht mehr am schönen Sofa wetzen, kommt mir schon der Gedanke, dass es vielleicht gut wäre sich auch mit dem natürlichen Verhalten seines Vierbeiners etwas intensiver auseinanderzusetzen.


Es gibt gewisse Dinge, die man an seinem Tier nicht ändern kann – auch nicht mit einer telepathischen Kommunikation!

Pferde sind Fluchttiere, Vögel pfeifen und fliegen davon, Hunde Bellen, und markieren, Katzen jagen, wetzen ihre Krallen und haben ihren eigenen Willen und werden das auch ihr ganzes Dasein lang beibehalten - und das ist auch gut so! Ich spreche hier von Naturinstinkten und Charakteren. Jedes Tier, wie auch jeder Mensch, hat seinen eigenen Charakter, den man entweder mag oder nicht.

Den Charakter eines Menschen ändern zu wollen ist etwa genau so schwierig, wie den eines Tieres – schlicht weg unmöglich! Wenn wir mit den Tieren zusammenleben möchten, dann müssen wir das richtige Umfeld schaffen, damit dies auch möglich ist.
Wir dürfen nie vergessen, dass jedes Tier – auch heute noch, eine kleine Portion Urtier oder Wildtier in sich trägt. Den Tieren ging es sehr gut, wenn nicht sogar besser, bevor sich die Menschen in ihr Leben eingemischt haben. Nur wenn wir ein Tier lieben und uns mit ihm identifizieren, so kann eine harmonische und intakte Beziehung daraus entstehen. Egal um welche Tierart es sich hierbei handelt. Jedem Mensch sein Tier und umgekehrt.
 


Tierkommunikation in der Tierpsychologie

 

Selbstverständlich gibt es auch Tiere, welche z.T. durch nicht Artgerechter Haltung, menschlicher Gewalt oder aber auch durch Unwissen psychisch geschädigt wurden. Diese Tiere zu therapieren erfordert oftmals sehr viel Geduld und Zeit.


In vielen Fällen kann jedoch Dank der Tierkommunikation und fachkundiger Hilfe auch schon innert kürzester Frist eine massive Veränderung erzielt werden. Die Zusammenarbeit von Tierkommunikatoren, Tierpsychologen und Tierhomöopathen bringt die schnellsten Resultate, da sich ein psychisches Problem bei einem Tier meistens nicht nur auf ein Bereich beschränkt.


Folgen einer solchen Abnormität sind:

· Aggressivität gegenüber Menschen und auch anderen Tieren
· Furcht
· Fressstörungen (Fresssucht oder Nahrungsverweigerung)
· Lustlosigkeit und Müdigkeit
· Erkranktes Immunsystem
· Depressionen

 


Ursachen:

· Gewaltsames Handeln (Schlagen, anschreien, Ignoration)
· Unregelmässiges Füttern (Vergessen oder zu wenig Futter)
· Krankheit (kurzfristig oder chronisch)
· Trauer/Wut/Schmerz
· Ablehnung einer hausgenossen (Tier oder Mensch)

Dies sind nur einige der möglichen folgen und deren Ursachen. Die Psychologie ist ein sehr tiefgründiges und mannigfaltiges Gebiet und bedarf bei deren Untersuchung einer kompetenten und Fachkundigen Person.
 

 

Beobachten Sie die Tiere so oft sie können. Sie lernen so das Verhalten kennen und auch verstehen.

Nur wer die Gepflogenheiten eines Tieres genau kennt, kann auch darüber entscheiden, ob es sich in irgend einer Art und Weise psychisch verändert.

 

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Jacqueline Och

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