Sterbebegleitung

Sterben und Tod

Abschied fällt immer schwer, aber wenn man sein Tier dahin begleiten kann, ist es für viele Tierbesitzer einfacher und verständlicher.

Eine wichtige Aufgabe meiner Tätigkeit ist auch das Begleiten von sterbenden oder todkranken Tieren. Dies ist nicht immer einfach und fordert auch mein Nervengerüst. Immer wenn es darum geht ein Tier in die nächste Ebene zu geleiten, ist es auch für mich nicht einfach, nüchtern und sachlich zu bleiben. Viele Male bin auch ich den Tränen nahe. Wir müssen uns im Klaren sein, dass sobald ein Tier sterben „durfte“ es keinerlei Schmerzen mehr hat. Es ist sozusagen erlöst von den irdischen Geschehnissen.
Wenn ich mit verstorbenen Tieren spreche, dann ist deren Stimme in den meisten Fällen sehr ruhig, lieblich und angenehm.
Starb das Tier an einer schmerzhaften Krankheit oder Unfall, so merkt man förmlich seine Erleichterung.
Man muss hierbei unterscheiden zwischen gewolltem oder ungewollten Tod des Tieres.

 


Tod durch Unfall…


Wurde ein Tier z.B. bei einem Verkehrsunfall getötet, so kann es sein, dass das Tier in totaler Aufregung ist, weil es sein Erdenleben noch nicht beenden wollte und in dem Moment wieder zurück möchte.


Tod durch Krankheit…

Stirbt ein Tier jedoch an einer Krankheit, so hatte es die Gelegenheit sich vom Menschen zu verabschieden. In den meisten Fällen hat es dann seine Aufgabe erfüllt und geht weiter.

Viele kehren irgendwann zu einem zurück…

Viele Tiere, welche eine sehr enge Beziehung zu ihrem Menschen haben, äussern die Absicht, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen werden. (Dies vielleicht in einer anderen Form)

Häufig bekomme ich zu hören, dass ein Tierbesitzer sagt:

Also sie ist genau wie die, die wir schon hatten!“ – Kein Wunder, denn sie ist es auch!



Tierkommunikation als Hilfe bei der Verarbeitung von Trauer

Warum trauern wir Menschen so sehr?

Da ich schon viele geliebte Menschen und Tiere durch den Tod verloren habe (Mutter, Vater, alle Grosseltern etc.) kann ich hierbei etwas aus meiner eigenen Erfahrung berichten.

Für ein Wesen, welches gestorben ist (oder sterben durfte) ist die „Welt“ wieder in Ordnung. Alle Schmerzen sind weg und sie fühlen sich gut.

Wenn wir Menschen trauern, dann meistens, weil wir die geliebte Person oder das Tier nicht mehr um uns haben. Es ist eine Art Selbstmitleid.

Die Trauer und der Schmerz in dieser Zeit ist enorm stark und machen fast krank.

Versetzen wir uns jedoch in die Lage der verstorbenen Seele, so gewinnen wir wieder Mut und Zuversicht. Wenn wir fest um einen Menschen oder ein Tier trauern, dann ist auch die Liebe und Verbindung zwischen den Seelen sehr gross.
 

Man ist nie alleine…

 

Verstorbene Tiere bleiben solange an unserer Seite, wie wir sie brauchen. Gewisse bleiben auch ein ganzes Erdenleben und begleiten uns in allen Situationen.


Immer dann, wenn wir wieder traurig werden, sind sie sehr nahe bei uns. Wir nehmen ihre Energie wahr, können aber oftmals nicht damit umgehen und werden somit traurig.


Wir müssen nur lernen mit dieser Energie umzugehen und uns daran freuen.
 

Animaltalk

Jacqueline Och

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