Tiere als Therapeuten

Tiere helfen Menschen - die heilende Kraft der Tiere


Viele Tiere besitzen heilerische Fähigkeiten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Tiere verschiedener Rasse und Alter anders auf einem reagieren, wenn man sich nicht gut fühlt oder gar krank ist. Vielen Leuten ist es schon aufgefallen, dass sich unsere Katzen oder Hunde irgendwo aufhalten und wenn man Schmerzen hat oder krank wird, sie wie aus dem Nichts auftauchen und sich zu uns gesellen. Es gibt sogar Tiere, welche eine Erkrankung ihres Besitzers früh erkennen und diese beginnen zu absorbieren. Dies hat den Grund, dass sie einen vor dieser Krankheit schützen wollen. Ein solches Verhalten kann zur Folge haben, dass anstatt ihm sein Tier an dem Leiden erkrankt.

Wie heilen uns unsere Tiere


Die von Tieren ausgestrahlte Energie weckt in uns die körpereigene Selbstheilung und Selbstvertrauen. Am besten zu beobachten ist dieses Phänomen bei Behinderten Menschen und Kindern. Egal um welche Art der Erkrankung es sich handelt - alle reagieren sehr positiv auf den Kontakt mit Tieren.

Viele Berichte über diese Tatsache findet man mit Delfinen, welche Dank ihrem sensitiven Gespür in kürzester Zeit einen markanten Genesungsvortschritt erzielen können.

Pferde, Hunde und Katzen gehören in unseren Breitengraden zu den meistverwendeten Tierarten im Therapiebereich.
 

 

Der Einsatz von Tieren in Altersheimen ist und bleibt eine beliebte Therapieform.

Isolierte und oftmals schwer kranke Menschen knüpfen wieder leichter Kontakt mit anderen Heiminsassen. Das daraus entstehende Soziale Netz gibt vielen Menschen wieder einen Lebenssinn. Vor allem Katzen haben hier eine sehr wichtige Aufgabe übernommen. Sie Heiminsassen müssen sich um jemanden kümmern und habe eine Verantwortung. Die Katzen danken dies meist mit langen Schmuseeinheiten.
 

 

Die Tatsache, dass Pferde mit vier Beinen auf der Erde stehen und Menschen nur mit zwei führt dazu, dass beim reiten die Erdverbundenheit viel höher ist. Menschen, welche Probleme haben sich im Leben zu festigen und kein Selbstvertrauen haben, werden dies mit Hilfe der Pferde erlangen. Vor allem bei Kindern mit Hyperaktivität, Lernblockaden, fehlendem Selbstbewusstsein und diversen anderen Problemen, helfen Pferde mit ihrer beruhigenden und einfühlsamen Art.

Viele Leute erklären mir, dass sie Angst vor den Pferden hätten, weil sie so gross seien. Obwohl ich ein eingefleischter „Rösseler“ bin, kann ich diese Aussage sehr gut verstehen. Für ein „Nichtreiter“ gehört schon eine gewisse Portion Mut und vor allem Vertrauen in das grosse Tier, sich auf ein Pferd zu setzen. Wer diese Angst jedoch einmal überwunden hat, den bringt man schon fast nicht mehr vom Pferd runter. Es ist ein unwahrscheinlich schönes Gefühl, wenn man die Welt auf dem Rücken eines Tieres erleben darf.

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Jacqueline Och

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