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  • Kerstin Wyen

Mit Tierkommunikation Licht ins Dunkle bringen


Hallo meine liebe Jaqueline,

zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken für all die tollen Gespräche die ich mit Vitus und dir führen durfte. Als ich ihn bekam war er ein mega Rabauke und fast nicht zu Händeln, als ich dann mit einer Kollegin sprach und sie mir von dir erzählte wusste ich sofort was ich tun musste, nämlich dich anrufen und mit Vitus über dich Kontakt aufnehmen.

Das Reiten und die Bodenarbeit wurden dann besser und er hatte endlich Vertrauen zu mir, aber wir hatten ein Problem, nämlich in den Anhänger zu gehen und mit mir an einen anderen Ort zu fahren, das fand er überhaupt nicht toll, nach dem alles nicht funktionierte und mein kleiner Dickschädel mich Schlussendlich auch noch abgeworfen hat an einem Gymkhana Kurs kontaktierte ich dich wieder und schilderte unser Problem.

In diesem Gespräch kam nun heraus das Vitus endlose Angst hatte von mir weg zu kommen, weil jedes mal wenn er in das dunkle Ding einsteigen musste wurde er bisher an einen anderen Ort gebracht und kam nicht mehr nach Hause, das hat mich unendlich traurig gemacht und ich habe ihm gesagt er müsste nie mehr von mir weg und ich würde ihn nie im Stich lassen, ach jetzt wo ich das Schreibe kommen mir wieder die Tränen, weil nachdem wir dann mit ihm geredet haben klappte das Verladen und er geht nun in den Anhänger wie ne Eins.

Ich bin so stolz auf meinen schönen Rabauken, er ist das Beste was mir passieren konnte und wir lernen immer wieder sehr viel von und miteinander.

So meine Liebe Jaqueline nach unserem letzten Gespräch Haben wir uns nun für Agasul gemeldet und ich bin sehr gespannt und werde Berichten wie es gegangen ist.

Ganz liebe Grüsse und bis ganz bald

Kerstin Wyen

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